Leitbild
Es beginnt bei uns. Im Alltag.
Wir sprechen als „wir“ — als Teil der Konsumgesellschaft, nicht als Mahner von aussen. Einladend, nie mit erhobenem Zeigefinger.
PERLG entstand aus einer einfachen Beobachtung: Ein grosser Teil dessen, was wir konsumieren, besteht einerseits aus Naturprodukten und lebt andererseits von der Emotion zur wilden Natur. Diese Natur ist keine Selbstverständlichkeit — sie braucht Schutz und Wiederherstellung.
Diese Natur begreifen wir mittels verschiedener Ökosysteme. Ein Ökosystem ohne Spur menschlichen Handelns ist heute selten. Das heisst: Die Natur ist eingedeckt von menschlichen Spuren — Abfall, Verunreinigung, oder unberührter Lebensraum, der zivilisiert wird — und wir sehen ökologische Gleichgewichte strapaziert. Wir, als Teil der Konsumgesellschaft, nehmen dies wahr und wollen uns für die Natur einsetzen und ihr verstärkt die Möglichkeit geben, sich wieder zu regenerieren.
Naturprodukte sind komplexe Produkte, die wir künstlich nicht erzeugen können. Wir sind auf die Natur angewiesen.
Wir glauben an Hoffnung und Handlungskraft statt an Untergangsstimmung. Veränderung muss nicht gross und laut sein. Sie kann klein, konkret und alltäglich sein — ein kleiner Aufschlag, offen gerechnet und so weit wie möglich zurückgegeben. Mit diesen kleinen Aufschlägen in der Summe wollen wir der Natur zur verstärkten Regeneration verhelfen.
Gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten sprechen wir auf Augenhöhe. Gegenüber unseren Partnern mit Respekt. Und gegenüber der Natur mit Verantwortung.
Offen statt versteckt
Jeder Aufschlag kann dem Konsumenten gegenüber offen kommuniziert werden. Keine versteckten Kosten, keine leeren Versprechen.
So viel wie möglich zurück
Vom Aufschlag fliesst der maximal mögliche Anteil an die Natur zurück. Was an Gebühren abgeht, wird beziffert statt verschwiegen.
Gegenseitigkeit
Wer von der Natur profitiert, gibt ihr etwas zurück. Ein einfacher, fairer Kreislauf.
Im Alltag
Veränderung beginnt nicht bei den grossen Gesten, sondern bei uns — in den kleinen, alltäglichen Entscheidungen.
„Es beginnt bei uns. Im Alltag.“
Teil davon werden